Creative Lead


Die 14-tägig erscheinenden Digitalen Features präsentieren mit der Leica S oder Leica SL exklusiv für das S Magazin fotografierte Editorials mit denen Fotografen zeigen, was passiert, wenn sie die kreative Kontrolle haben.

Enrique Badulescu

„Love Is in the Air“ collagiert zwei gänzlich unterschiedliche Bildserien: Androgynität in Barbie-Pink mit sehr persönlichen Schnappschüssen von einem Ausflug nach City Island in der New Yorker Bronx. Die von Enrique Badulescu inszenierten Gegensätze vereinen sich dabei in unerwarteter Harmonie.

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Philip Bruederle

Mit „Shadow & Light“ widmet Philip Bruederle der Balletttänzerin Anne Jung eine kraftvoll-kontrastreiche Schwarzweißserie und ein komplementäres Video – zeitgenössischer Tanz im expressiven Dialog mit rauem Beton.

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Edisonga

Jana aka Edisonga kann so richtig durchatmen, wenn man sie freilässt. In „Fields“ folgt sie ihrem nostalgischen Instinkt und versucht, eine emotionale Beziehung zwischen den Protagonisten, Betrachtern, Landschaften und sich selbst zu erreichen.

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Jacob + Carrol

„That Certain Boy“ des Fotografenduos Jacob Sadrak und Carrol Cruz ist eine Reminiszenz an den amerikanischen Maler Walt Kuhn und sein bevorzugtes Sujet, die Porträts von Clowns – hier in einer Commedia-dell’Arte-Interpretation mit Daan van der Deen.

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Verena Heller-Ghanbar

„Fairytale Dreams“ von Verena Heller-Ghanbar entführt uns in eine Märchenwelt voller geheimnisvoller, melancholischer, bizarrer und Teils konträrer Figuren - eine pralle Welt voller Illusionen als Gegenentwurf zur grauen Alltagsrealität.

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Johann Clausen

Der Still-Life-Fotograf Johann Clausen sucht unermüdlich nach neuen Alltagsobjekten, denen er mit seinem Objektiv eine neue Dimension und Ästhetik verleihen kann: mal abstrakt, mal exzentrisch oder humorvoll. In „Fishing“ nahm er Angelhaken in den Fokus und inszenierte sie in jeder Hinsicht inspirierend neu.

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Antonio Paredes

Natürlich von David Bowies gleichnamigem Album inspiriert, kreierte Antonio Paredes mit „Hunky Dory“ eine Hommage an die 70er, mit Porträts, die zugleich pop-artig Andy Warhol zitieren –  gezielt gesetzte Unschärfe sorgt obendrauf für einen speziellen Look.

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Arved Colvin-Smith

„Chromaticity“ ist eine Beauty-Strecke von Arved Colvin-Smith, die mit chromatischen Variationen zu begeistern weiß. Der Make-up-Künstler Andrew Gallimore kreierte die Farbwelt, die von technischen Fehlern beschädigter RGB-Dateien inspiriert wurde.

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Isabella Lombardini

Die erfolgreiche und bekannte Geschäftsfrau Alana Hadid lebt in Hollywood ihren Traum – in „A Woman of Hollywood“ subtil monochrom und authentisch in Szene gesetzt von Isabella Lombardini.

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Michael Donovan

In „Face Game“ spielt Michael Donovan mit satirischen Elementen und exponiert dabei gesellschaftliche Disonanzen auf eine ganz eigene unkonventionell-provokative Art, die charakteristisch für seine Fotografie ist.

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Alex Lambrechts

Picknick und Bikinis am Schweizer Hallwilersee, analog bis ins Mark und überzeugend retro kommt Alex Lambrechts „Leisure“ daher – moderner Vintage-Look vom Feinsten.

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Bil Brown

Inspiriert von Ira Cohens „The Mylar Chamber“ aus den 1960ern, fotografierte Bil Brown Dutzende von Mannequins für seine Neuinterpretation des Werks und kreierte in „Mylar“ überraschende bis psychedelische Deformationen und Metamorphosen – eine Hommage an den amerikanischen Künstler.

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Aglaja Brix & Florian Maas

Aglaja Brix und Florian Maas ließen sich im März von der Schönheit der kargen Vulkaninsel Lanzarote inspirieren und kreierten die facettenreiche Roadtrip-Story „Off Season“. Passend zum Sujet, stammten die verwendeten Stylings aus Slow-Fashion Kollektionen – Nebensaison im Doppelpack.

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Andrea Mete

Die Frau und die weibliche Schönheit sind das bevorzugte Sujet von Andrea Mete, das er experimentell anlegt und dabei schnappschuss-artig anmutende Elemente mit stark inszenierten verbindet. In „The Truth“ lebt er diese Leidenschaft mit japanischem Flair und der Zufallsbekanntschaft Misaki aus.

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Ruben Tomas

Für „Mosh“ setzte der Fotograf Ruben Tomas Alternative-Model und Burlesque-Performerin Mosh an einen schicken Swimmingpool am Mulholland Drive. Statt in gewohntem Schwarzweiß fotografierte er expressive, provokative Pin-ups in kraftvollen Farben.

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Verena Heller-Ghanbar

Heruntergekommene Industriegelände sind das Setting für „Urbanistas“ von Verena Heller-Ghanbar – melancholischer Zauber trifft Tristesse.

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Vassilis Pitoulis

„Dreamscapes“ ist erotische Fotografie à la Vassilis Pitoulis. Mit seiner Muse Valeria Vasilenko zelebriert er klassisch-elegantes Schwarzweiss – eine Hommage an die Weiblichkeit, gewürzt mit einem gewissen Augenzwinkern.

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Benjamin Kaufmann

Trendiger Glitzer dominiert „Motion Blur“ von Benjamin Kaufmann – fließende Bewegungen und effektvolle Lichtfacetten verleihen dem Gesicht von Flora Carter eine farbig-betörende Aura.

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Michael Groeger

Für Michael Groeger waren die spektakulären rötlichen Dünen- und Felslandschaften Namibias das passende Setting, um die Designs von Marina Hoermanseder zur vollen Wirkung zu bringen – strenge Korsagen und Schnallenwerk als Ausdruck der Beschränkung stellen in „Planet Mars“ einen bewussten Gegenpol zur unendlichen Freiheit der Natur dar.

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Robert Wunsch

„Snow-White & Rose-Red“, eine minimalistisch-akzentuierte Studioarbeit mit zwei Schönheiten – Robert Wunsch verbindet in ihr fließend-weite Stoffe und natürliches Make-up zu einem harmonisch schön komponierten, ausdrucksstarken Gesamtbild.

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Yves Kortum

Beim jeden Shooting entdeckt Yves Kortum die verschiedenen Eigenheiten und Facetten der Frau aufs Neue. Das stärkere Geschlecht – wie er selbst das Weibliche bezeichnet – stellt er auf seinen Schwarzweißfotografien stark, überirdisch, verführerisch, manchmal jedoch auch verletzlich dar. Für „A New Tone of Its Own“ präsentiert er unwiderstehliche Musen im zauberhaften Zwielicht nächtlicher Pariser Straßen.

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Jörg Schieferecke

Nick Caves und Kylie Minogues Song „Where the Wild Roses Grow“ war für Jörg Schieferecke der inspirierende Quell für „Drop Dead Beauty“. Aufwendig-experimentelle Sets – Wasserleiche inklusive – bilden die Kulisse für eine geheimnisvolle Mondschein-Beauty-Strecke voll feiner, makelloser Ästhetik.

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David Abrahams

Inspiriert von der surrealistischen Kunstbewegung der 1920er- und 30er-Jahre, schuf David Abrahams mit „Time-Out“ eine minimalistisch-ästhetische Serie, deren abstrakte Körperdarstellungen von Marina Germans zeitlosen, eleganten Stylings flankiert werden.

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Alex Lambrechts

Mit „Paris, Paris…“ zeigt Alex Lambrechts seine fotografische Präferenz – elegant-klassisches Schwarzweiß mit Fokus aufs Detail, eine Melange aus Elementen von Street-Fotografie, dynamischer Street-Fashion und ausdrucksstarkem Umgang mit Licht und Schatten.

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Marie Hochhaus

Für „Underwater Love“ begab sich Marie Hochhaus ins nasse Element. Mit Soekie Gravenhorst, die von Paparazzi Model Management vertreten wird, entstand eine ausdrucksvoll-melancholische Serie mit ungewöhnlichen, künstlerisch interessanten Perspektiven.

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Joseph Chen

In „Gods & Monsters“ erzählt Joseph Chen eine postapokalyptische Geschichte – überlebende Menschen und überdimensionale, mutierte Kreaturen auf einer einsamen Insel verschmelzen zu einer Science-Fiction-Kreation mit ausgeprägter fotografischer Handschrift und visionärer Botschaft.

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Mynxii White

In „Simulacrum“ erzählt Mynxii White die Geschichte eines Wesens, das, verlassen in den Weiten des Weltraums, sich selbst klont, um der Einsamkeit zu entrinnen. In die jeweiligen Rollen schlüpften die Models Ava McAvoy und Ema McKie, und für die passenden Looks sorgte der Stylist Douglas VanLaningham.

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Tom Hoops

Fasziniert von der japanischen Mafia, schuf Tom Hoops mit „Chinpira“ eine bestechend authentisch wirkende Schwarzweißgeschichte – Kendo übernahm dabei markant und überaus überzeugend die Rolle eines jungen Yakuza.

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Patrick Meroth

Mystisch-romantisch führt Patrick Meroth den Betrachter mit „The Secret Garden“ in eine geheimnisvolle Welt – in luftig-leichten Stylings von Bernadette Prechtl unterstützt Emilia Lampe als Gartennymphe gekonnt die Inspiration des Fotografen.

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Sarah Storch

In „Palazzo“ bespielt Sarah Storch das Thema Piraten. Im historischen Leipziger Saal de Pologne inszenierte sie Model Pia in ausgefallenen, rebelischen Looks von Stylistin Lisa Filippini.

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Ram Shergill

Für „Goldmine“ diente die Landschaft Südspaniens Ram Shergill als Kulisse für exaltierte, anthropomorphisch-zoomorphische Impressionen in üppigen Designs von Jack Irving.

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Jana Cruder

Mit „Lucky Hobo“ schuf Jana Cruder eine nostalgische Vintage-Geschichte in der sich Clinton Van Arnam mit ganz eigener Attitüde in einer Welt aus Zugmaschinen und Lokomotiven auf  die Suche nach seiner wirklichen Identität begibt.

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Janina Fleckhaus

In „Fragile Nature“ bespielt Janina Fleckhaus das Thema Vergänglichkeit in einer geheimnisvoll-melancholischen Traumwelt aus malerischen Stillleben, Landschaften und Porträts.

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Christian Geisselmann

In „Cross Walk“, der neuen Bildstrecke von Christian Geisselmann, durchstreift ein geheimnisvolles Mädchen die Straßen von Greenpoint, Brooklyn, die der Fotograf in gedämpften, vom New Yorker Dunst überzogenen Farbtönen eingefangen hat. Seine Protagonistin – ihr Gesicht zeitweise unter Brillen oder einem Schlapphut verborgen – ist ein Wildfang mit Gothic-Einschlag. Jemand, der sich selbst treu bleibt und sonst keinem.

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Aglaja Brix & Florian Maas

In ihrem neuen Projekt, „Devil’s Dance“, entführen uns Aglaja Brix und Florian Maas in ihrem Studio auf eine halluzinatorische, sexy-futuristische und manchmal verstörende Bilderreise. Model Natalie leuchtet in diversen Farben, wirft seltsame Schatten und lässt ihre solarisierten Umrisse zerfließen.

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Christian Rinke

Christian Rinke ist ein wahrer Weltbürger. Er wurde in Deutschland geboren, ist in Peru aufgewachsen und hat in Hamburg, Berlin, London und New York gelebt. Nun plant er, seine kleine Tochter nach Peru zu bringen, um wieder eine Verbindung zur Natur zu finden. Für das Projekt „Deconstruction“ berief er sich auf den Stylisten mit der besten Vintage-Kollektion in Brooklyn, Ali of A Noble Savage, und begab sich auf die Suche nach Schönheit in einem im Umbruch begriffenen Amerika.

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Benjamin Tietge

Kreis, Drei- und Viereck, die Grundelemente der Bauhaus-Bewegung der 20er-Jahre, sind das gestalterische Gerüst für „Bauhaus“ von Benjamin Tietge. Die Lichtsetzung und die statischen Posen des Models Dasha stellen den Bezug zu expressionistischen und experimentellen Filmen der Ära her.

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Danillo Turilli

Beeinflusst vom sinnlichen Flair des italienischen Films der 1950er- und 1960er-Jahre (zum Beispiel „La Dolce Vita“) und den Inszenierungen weiblicher Erotik durch Helmut Newton, fotografierte Danillo Turilli in „A Night with Sir Nikolai“ das Model Katrin Tonn in zeitlosem Schwarzweiß und reizenden Dessous von Opaak, Wolford, Eres und Beate Uhse – für das Styling sorgten Anna Fries und Julia Kunstmann.

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James Meakin

In Südafrika fotografierte James Meakin „Off-Road“. Im Stil einer Reportage verbindet die Serie spontane Situationen mit Straßen- und opulenten Landschaftsszenerien. Model Chané Husselmann transportiert als junge Vagabundin gekonnt eine Melange aus Tristesse und Lebensfreude in Bildern mit dem Flair eines modernen Roadmovies.

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Julie Nagel

In „Spectral“ erzeugt Julie Nagel mit Prismen, Seifenblasen und Kristallen Kaleidoskop- und Regenbogen-Effekte und kombiniert sie mit zarten, pastelligen Farben – Model Laura Mertens ist mit ihren roten Haaren und perlweißem Teint der perfekte Match für Nagels bezaubernde Fantasiewelt.

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Enrique Badulescu

The King of the Beach, Enrique Badulescu, stürzte sich an den traumhaften Stränden Tulums mit „Solarisation“ in einen überwältigend intensiven, surreal-psychedelischen Farbrausch, mit dem er moderne frische Looks von Stylistin Romina Herrera Malatesta orchestrierte und denen Top-Model Caroline Kelley die passende Tonalität verlieh.

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Arved Colvin-Smith

In seiner Kreativ-Story „Colour Explosion“ dienten Arved Colvin-Smith makellose Gesichter als Leinwände, um beeindruckende Farb- und Formexperimente der Make-up-Künstlerin Linda Öhrström ins rechte Licht zu setzen.

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Joachim Baldauf

„Don’t Blame Me For…“ ist eine hintergründige Porträtserie, in der der Berliner Fotograf Joachim Baldauf die Schönheit von Models, die nicht den üblichen Stereotypen entsprechen, spartanisch-markant inszeniert – eine Bildserie voller überraschender und wertvoller Details, die die fotografische Versiertheit Baldaufs in beeindruckender Weise unterstreicht.

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Elizaveta Porodina

Mit „Re-Model“ kreierte die Münchner Fotografin Elizaveta Porodina eine malerische Geschichte rund um das Model Veronika Rusakova – eine sehr experimentell-emotionale Komposition über die Phasen menschlichen Erwachsenwerdens.

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Esther Haase

Je t’aime“ entstand durch Inspiration eines bekannten Liedes der 60er-Jahre „Je t’aime ... moi non plus“ von Serge Gainsbourg und Jane Birkin. Esther Haase fotografierte in der prachtvollen Villa Jako eine Liebesgeschichte mit Isabelle Surmont und Harald Nicolas Stazol in klassischem und zeitlosem Schwatzweiß und französischen Flair.

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Benjamin Kaufmann

Fasziniert von der Natur, der Landschaft und dem atemberaubenden Licht des hohen Nordens schuf Benjamin Kaufmann „Norður“, eine ungewöhnliche Kombination aus Highfashion, Beauty und isländischen Panoramen. Raue Motive aus der nordischen Natur finden ihre visuellen Pendants in abstrakt-futuristischen Inszenierungen von Mode, Make-up und Haarstyling.

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Bil Brown

„Weimar Los Angeles“ ist eine Geschichte über wilde Nächte im heutigen Los Angeles, die auf ihre Art mit dem blühenden, bunten und dekadenten Berliner Leben der 20er und frühen 30er Jahre korrespondieren. Ein spannendes Schwarzweiß-Fashioneditorial des amerikanischen Fotografen Bil Brown.

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Loreen Hinz

Die Fotografin Loreen Hinz setzt sich mit dem idealen Körper auseinander. In „Deformation” verdreht, verzerrt und deformiert sie das Perfekte. Model Zoe Jungbluth – in Designs von Tata Christiane und Niels Gundtoft Hansen – nimmt dabei mal die Rolle einer italienischem Madonna, mal die einer Dali’schen Interpretation ein.

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Monica Menez

In ihrem neusten Fashionfilm „Bello“ erzählt Monica Menez eine frivol-gehässige, klassische Dreiecksgeschichte, in der ein Dienstmädchen ihrer Herrin hinterhältig zusetzt. Ein Film voller skurriler Situationskomik und überraschenden tänzerischen Einlagen. Die begleitende Fotostrecke erweitert die Geschichte um weitere pikante Aspekte des verwirrenden Beziehungsgeflechts.

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Antonio Paredes

Hanami, die japanische Feier der Kirschblüte, die fruchtlos nach einem nur kurzen Moment vollkommenster Schönheit verblüht, inspirierte Antonio Paredes zu einer Bildstrecke, in der er das Model Anabel als okzidentale Geisha in zerbrechlicher Unschärfe inszeniert. Die Stylistin Jeanne Dekonink brilliert mit modernen, floralen Akzenten.

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Max Montgomery

In ‘City Lights’ setzt Fotograf Max Montgomery Model Elyes Taylor mit extravagant-laszivem Looks der Stylistin Irene Albright ins rechte Licht – ein Ausflug in die neon-geschwängerte New Yorker Nachtwelt.

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Tristan Rösler

In „It’s Strange“ bespielt Tristan Rösler das Sujet „Love Story“ mit zwei Frauen in Road-Movie-Manier. Für den lässigen Look der Models Luca Aimee und Olivia Leonarda sorgte die Stylistin Heike Held. 

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Rui Faria

In „The Queen of All My Dreams“ featured der Londoner-Fotograf Rui Faria Model Marta del Caño  in einer mysteriösen Geschichte über eine Witwe, die ihre Trauer nach ziemlich kurzer Ehe mit einem älteren Herrn zelebriert. Die schwarzen und weißen Looks von Fashion Editor Katie Felstead orchestrieren dabei geschickt ein bizarres Spannungsfeld zwischen Hochzeit und Beerdigung.

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Aglaja Brix & Florian Maas

In „I want to believe“ variieren Aglaja Brix und Florian Maas Fotogenres von Beauty bis Street – so entstand in New York eine dynamische Geschichte voller spannender Perspektiven, die spielerisch mit an Camouflage-Looks angelehnten glitzernden Beauty-Looks kontrastiert werden.

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Michał Massa Mąsior

Inspiriert von üppigen Formen und gefleckten Mustern der Kollektion „Flashbacks” von Modeschöpferin Anna Załucka-Kuczera kreierte Michał Massa Mąsior eine dynamisch-urbane Strecke, in der er Genres vom amerikanischen Porträt bis hin zum weitwinkligen Aufnahmen in Zentralperspektive bespielt.

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Tina Trumpp

In „Shades of Sensuality“ modelliert die deutsche Fotografin Tina Trumpp den weiblichen Akt – natürliches Licht und eine weiche Zeichnung kreieren ein ganz eigenes graziles und sinnliches Bild der Frau.

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Christian Rinke

Christian Rinke bespielt das Thema Beauty einmal anders. „After“ zeigt was von ihr nach einer wilden Party-Nacht übrig bleibt. Für die passenden Looks sorgte Stylist Ferrnando Torres unter anderem mit Top Marken wie House of Holland, Topshop Unique, Burberry Brit, Ashish.

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Reno Mezger

Für „A Celebration of Man“ haben Reno Mezger und Art Direktorin Uta von Fintel den männlichen Akt in den Fokus gestellt. Für die an der Produktion beteiligten professionellen Models, ging es dabei nicht darum wie üblich eine Rolle einzunehmen, sondern ihre Persönlichkeit im Zusammenspiel mit dem Fotografen herauszuarbeiten.

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Anna Daki

Ihr visuelles Gespür für Körperformen ist unerschöpflich: In Zusammenarbeit mit der Stylistin Sheina Miretskaya  modellierte Anna Daki für S Magazin in „Chambre Nº 12“ Model Diana in ihrer ganz eigenen geheimnisvollen Bildsprache.

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Julie Nagel

Für ihre apokalyptische Story „Born 10.0“ wählte die deutsche Fotografin Julie Nagel ein heruntergekommenes Industriegelände als Location. Mit seinem außergewöhnlichen Look, einer Melange aus Kampfbereitschaft und gleichzeitiger Verletzlichkeit, personalisiert das Model David Balheim in diesem Setting auf ideale Weise den Überlebenden.

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Yves Kortum

Fasziniert von starken, selbstbewussten und gleichzeitig sinnlichen Frauen, kreierte der Luxemburger Fotograf Yves Kortum mit „Ein Hauch Newton” Bilder voller klischeehaft, dramatisch übertriebener Weiblichkeit. Eine Konfrontation mit dem großen Namen Newtons – gelungen auf eigene Art und Weise interpretiert.

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René & Radka

Die Floriografie der Viktorianischen Zeit, die kryptographische Übermittlung verdeckter Botschaften durch Blumenarrangements, war Inspirationsquelle für„Tussie-Mussies”, bei dem das Fotografen-Duo Rene & Radka aus Los Angeles Kinder mit ansprechenden floralen Kompositionen in Szene setzt. Es ist ein Exkurs eines langfristigen Kunstprojektes, das in Ausstellungen und Buchbänden münden soll.

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Rui Faria

In „Völur“ spielt der portugiesische Fotograf Rui Faria mit seinem Idealbild der Frau: stark, selbstbewusst und resolut, zugleich die weiche, feminine und erotische Seite implizierend. Als Role Model wählte er Wikinger-Kriegerinnen, in deren Rolle die Models Benthe de Vries und Elsa Brisinger schlüpften.

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James Meakin

In „Raw Beauty“ setzt der britische Fotograf James Meakin das aufstrebende Model Jena Goldsack in der schroffen Felsenküste ihrer Heimat Cornwall in Szene – eine einzigartig magische Kombination zweier rauer keltischer Schönheiten.

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Tristan Rösler

Ihre Vorliebe für die Mode der 1990er ist in „Sleepless“ unverkennbar. Der Fotograf Tristan Rösler und der Stylist Cornelis Nicoli kreierten im speziellen Licht Kapstadts eine grafisch-urbane Sport- und Lifestyle-Story.

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Marie Hochhaus

Mädchen-Geschichten sind das Sujet, das die Hamburger Fotografin Marie Hochhaus bevorzugt bearbeitet. Für „Catch a Tiger by the Toe“ ließ sie  von einer speziellen Location inspirieren. Model Charlotte fügte sich perfekt in die Rolle einer jungen Frau, die isoliert von der Gesellschaft in einer selbst kreierten Welt nach ganz eigenen Regeln lebt.

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Monica Menez

Sowohl in ihrer Fotografie als auch in ihren Modefilmen weiß Monica Menez grafisch ausdrucksstark und originell das Groteske mit Humor zu verbinden. „Frauen” sind dabei immer das zentrale Motiv. Auch In  „Temporary Wardrobe“ erkennt man dieses Vermögen im Spiel von Mode und Accessoires sehr gut – auch wenn diesmal die Frau nur indirekt im Fokus steht.

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Michael Philipp Bader

Für „Run the Dune“ fand der deutsche Fotograf Michael Philipp Bader in Dänemark seine perfekte Location.  Die Models Iréne Amuquandoh und Suri North wählte er gezielt wegen ihrer kontrastierenden Hauttypen. Es entstand ein interessanter Mix aus Sport- Mode- und Portätfotografie.

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Aglaja Brix & Florian Maas

Das surreal-apokalyptische Ambiente eines verwahrlosten Hofes war die Inspiration für das deutsche Fotografen-Duo Aglaja Brix & Florian Maas für „Don’t Care“. Model und Sängerin Anna-Maria Nemetz schlüpfte für das Shooting in die Rolle einer verwilderten Vagabundin, die Fabiana Vardaro mit einem rebellischen Styling zuspitzt.

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Enrique Badulescu

Für „High Blood Pressure“ arbeitete der renommierte mexikanische Fotograf Enrique Badulescu mit den Künstlern Vicky Steckel und Ward Stegerhoek sowie Model Alejandra Guilmant. Entstanden sind aufregende Bodypainting-Kreationen – eine Explosion der Farben, die die Grenzen zwischen Kunst, Fotografie und Körper auslotet und den Blutdruck in die Höhe treibt.

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Jennifer Endom

In „Verbalism“ versucht die deutsche Fotografin Jennifer Endom, unterstützt von Model Charlotte Kay und Stylistin Julia Quante, feminine Stärke und die Fragilität des weiblichen Charakters auszubalancieren. Warme und kalte Farbenkontraste, Distanz und Nähe sowie gegensätzliche Stoffe dienen als Stilmittel. Eine bewusste Entscheidung für eine intimere Modefotografie.

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Joachim Baldauf

In seinem „Berlin Portfolio” werden Bildpaare gezeigt, in denen der Berliner Fotograf Joachim Baldauf eine authentische Beziehung zwischen Personen und Orten konstruiert, die eine faszinierende, überzeitliche Ausstrahlung entfaltet.

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Julia Kiecksee

Verwaiste Gassen, finstere Ecken, verwahrloste Hinterhöfe Londons sind die Bühne von „Stangers“, auf der die deutsche Fotografin Julia Kiecksee Models erfolgreiche „Models“ spielen lässt, die dem Druck ihrer Glamour- Industrie mit einer trotzigen Scheiß-Egal-Attitude begegnen. Für den adäquaten Look sorgt der Londoner Stylist Alton Hetariki mit einem Mix aus Luxus- und Secondhandmode

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Rui Faria

Die Sehnsucht nach Frühling und Sommer, nach einer frischen, neuen, farbenfrohen Jahreszeit, einer Erneuerung des Lebens, der Hoffnung und der Energie - dies waren der gedankliche Impuls, der den Beauty-Fotografen Rui Faria umtrieb, „Changes of Hue“ – Farbtonveränderung - zu kreieren.

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Michał Massa Mąsior

In „Boyhood“ setzt der polnische Fotograf Michał Massa Mąsior die jugendliche Kraft des Male-Models Rostislav Tomylin in einen interessanten Kontrast zu seiner Heimatstadt Krakau, einer Stadt, in der stark ausgeprägte Tradition mit der Dynamik moderner und ihren stets überraschenden Metamorphosen scheinbar nicht Schritt halten kann.

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Coco Neuville

Die Pariser Modefotografin Coco Neuville vermischt in ihrer Geschichte „Rendez-vous Parisiens“ Stil-Elemente der Mode- und Reportagefotografie. In ihrer Dokmentation inszeniert sie Pariser Künstlerinnen ohne die Individualität dieser außergewöhnlichen Persönlichkeiten zu verändern.

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Tristan Rösler

Für seine authentisch und ausdrucksstark inszenierte Modestory „Disparate Youth“ wählte der deutsche Fotograf Tristan Rösler urbane Kulissen der Metropolen Hamburg und Berlin. Im Fokus steht der Stil einer Jugendkultur, die Assoziationen an Larry Clarks Film „Kids“ weckt.

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Mike Tinney

In Anlehnung an William Shakespeares Drama „Heinrich VIII“ inszenierte der britische Fotograf Mike Tinney die poetische Still-Serie „Of the Field“. Gezeigt werden prachtvolle Blumen, die den Zenit ihrer Blüte bereits überschritten haben. Tinney sucht diesen Moment einzufangen und reflektiert so über die Vergänglichkeit der Existenz an sich.

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Neil Francis Dawson

„Fourth Ward“ ist der ursprüngliche Name des New Yorker Viertels „Two Bridges“, das, bisher von keiner Hipsterwelle überrollt, mit seinen heruntergekommenen Prachtbauten aus dem 19. Jahrhundert genau das morbide Flair verströmt, das Neil Francis Dawson für seine Story suchte. Hier setzte er das Model Alexandra Hochguertel in einer reportagehaften Modegeschichte ins rechte Licht.

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Hector Perez

In „Naked City“ stellt der spanische Fotograf Hector Perez sinnliche Körperformen menschlicher Silhouetten strenger Architektur entgegen. Es entstehen Aufnahmen, die intensive Dynamik mit minimalistischer Ästhetik kombinieren.

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Mikael Wardhana

Künstlerin und Couturierin Yi Qing Yin sagt, der kreative Prozess sei erst vollendet, wenn es gelingt die Seele eines Kleidungsstücks herauszuarbeiten. Ihre üppigen Rüstungen kontrastiert die Ausnahmedesignerin deshalb mit ebenso flüchtigen wie zarten Strukturen. In Zusammenarbeit mit Yi Qing inszenierte der australische Fotograf Mikael Wardhana in Paris seine visionäre Interpretation dieser Maxime für S Magazin.

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Christian Geisselmann

Heruntergekommene Viertel Brooklyns sind die Kulisse von „The Gang“, in der Pariser Fotograf Christian Geisselmann rebellisch-markante Charakterfrauen in Szene setzt. Für den Kino-Look, der durch verblasste Farben und körnige Querformate unterstützt wird, diente die Fotografie Bruce Davidsons als Inspirationsquelle.

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Anna Daki

Die junge ukrainische Fotografin Anna Daki verbindet in „Körperbau“ Sinnlichkeit menschlicher Körper mit sachlicher Architektur. Bewusst natürlich gestylte Models nehmen in kantigen Posen architektonische Strukturen und Linienführung auf. Unterstützt durch ein kontrastreiches Schwarzweiß entsteht ein bionisches Spiel zwischen Konstruktion und Biologie.

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Takahito Sasaki

Mit „Fiction“ schuf Takahito Sasaki eine Serie, die minimalistische Abstraktion in einer spielerischen Interaktion zwischen Kontrasten und Kontinuität auslotet. Weite Hochformate in Kombination mit Styling von Marina German fangen eine erzählerische Atmosphäre in cinematographischem Flair ein.

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Julia Kiecksee

Inspiriert durch den Science-Fiction-Thriller „Ex-Machina“ schuf die Fotografin Julia Kiecksee mit „Robot“ ein Editorial, das das Thema KI mit kontrastreichen Schwarzweiß- und kräftigen Farbaufnahmen und metallisch-futuristischen Kreationen des Stylisten Alton Hetariki bespielt.

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Christoph Musiol

In einem maskulinen Dialog zwischen Fashion und Architektur transformiert Christoph Musiol dreidimensionale Räume in zweidimensionale Kompositionen. Stylist Bodo Ernle schuf mit Labeln wie Brioni, Dolce&Gabbana, Louis Vuitton und Ermenegildo Zegna den modischen Gegenpol.

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Max Montgomery

Während eines Shoots mit der neuen Leica S inszenierte der britische Fashion-Fotograf Max Montgomery in den Hamptons aktuellen Bohemian Chic in einer Sammlung verschiedener fotografischer Styles vom extremen, emotionalisierten Close-up bis hin zu purer Modefotografie.

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